Sonderveranstaltungen:
Entspannungsverfahren
Sollte 6 Wochen vor der SV die Mindest-Teilnehmerzahl
von 10 nicht erreicht sein, wird die SV abgesagt.
Eine Teilnahme ist nur möglich mit verbindlicher, schriftlicher Anmeldung.
Die Gebühren betragen 15,- € /UE.
Sie sind mit der Anmeldung zu zahlen.
>> Zum
Anmeldeformular
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Ohne
KV-Zulassung: Psychotherapie in der Privatpraxis - 10 UE
Dozent: Dipl.-Psych. Werner Gross
Sa. 04.09.2010
Beginn 10 Uhr
Lernziele
Überblick
über Voraussetzungen, realistische Chancen, Kosten und Risiken einer
Praxisgründung ohne KV-Zulassung, Überlebensstrategien auf dem "freien"
Psychotherapiemarkt, Entwicklung eines eigenen Praxisprofils, Praxismarketing,
Patientenakquisition.
Inhaltsübersicht
1. Aktueller Rechtsrahmen: Rechte und Pflichten
2. Marketing
3. Akquisition, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
4. Patienten
5. Honorar
6. Realistische Einnahmen und Kostanrechnung
7. Die Zukunft der Privatpraxis
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Job-Sharing, Teilzulassung, Kauf und Verkauf
Praxis - 10 UE
Dozent: Dipl.-Psych. Werner Gross
So 05.09.2010
Beginn 10 Uhr
Lernziele:
Klarheit über Modalitäten, Konditionen und
Procedere von Job-Sharing, Teilzulassung, Entlastungsassistenz, Kauf und/oder
Verkauf einer psychotherapeutischer Praxis.
Inhaltsübersicht
Es geht im Seminar um folgende Themen:
·
Unterschiede: Job-Sharing – Entlastungsassistenz Teilzulassung – Kauf/Verkauf
·
Welche
rechtlichen Aspekte sind zu beachten?
·
Wie
läuft unter juristischen Gesichtspunkten der Einstieg (als Job-Sharing-Partner
oder als Entlastungsassistent) ab?
·
Die
Rolle der KV: Was muss sie, was darf sie, wo sind ihre Grenzen?
·
Vertragsgestaltung bei Job-Sharing und Entlastungsassistenz: minimal – maximal -
optimal
·
Gibt es
objektive Kriterien, was eine psychotherapeutische Praxis wert ist?
·
Was
kostet der Einstieg als Job-Sharing-Partner oder Entlastungsassistent?
·
Was
kostet der Kauf einer PT-Praxis?
·
Praxissitz, materieller Wert und „good will“
·
Was
kann der Verkäufer (neben der „reinen Zulassung“) für den Käufer tun, um einen
optimalen
Praxisstart zu ermöglichen?
·
Kennzahlen für die betriebswirtschaftlichen Entscheidungen: wertsteigernde und
wertmindernde Faktoren, Standort, Übernahme der
Patientenkartei etc.
·
Was
muss in einem Praxisübernahmevertrag erfasst werden?
·
Sinn
und Unsinn von Praxiswertgutachten – verschiedene Bewertungsmethoden
·
Steuerliche Aspekte und Versicherungen
·
Zukunftsperspektiven
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EMDR bei Kinder und Jugendlichen
- 10 UE
Dozent: Dr. B. Masaeus-Schürmann
Sa. 18.09.2010
Beginn 10 Uhr
Dr.
Beatrix Musaeus-Schürmann
ist Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin und Kinder- und
Jugendpsychiaterin. Ausbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie,
Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, systemische Familientherapie, spezielle
Psychotraumatherapie (DeGPT). Supervisorin (DeGPT, EMDRIA- Deutschland,
Psychotherapeutenkammer Hessen., EMDR Trainerin für Kinder- und
Jugendlichentherapeuten(EMDIA Europe). Mitbegründerin des Frankfurter Zentrums
für Psychotraumatologie, Tätigkeiten an der Uniklinik Mainz, Zentralinstitut für
Seelische Gesundheit in Mannheim, Klinik Hohe Mark Oberursel,
Heilpädagogisch-Psychotherapeutisches Zentrum Wülfrath. Seit 2002 in Limburg /
Lahn niedergelassen.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) von Dr. Francine Shapiro,
Palo Alto entwickelt, ist eine Psychotherapiemethode, welches die Behandlung
psychisch traumatisierter Erwachsener und Kinder erheblich verbessert. Es ist in
jedes Psychotherapieverfahren integrierbar. Bereits 1998 wurde in einer
Metaanalyse von M. van Etten u.a. die hohe Wirksamkeit und Effizienz von EMDR
bei PTBS nachgewiesen. 2006 wurde EMDR in Deutschland vom wissenschaftlichen
Beirat Psychotherapie als Methode anerkannt. In den letzten Jahren sind
zunehmend Studien zur Wirksamkeit von EMDR auch bei Kindern und Jugendlichen
entstanden, die zur Hoffnung Anlass geben, dass der Leidensweg vieler
traumatisierter Kinder verkürzt werden kann.
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Akzeptanz- und
Commitment-Therapie (ACT) - 10 UE
Dozent: Dr. med. Rainer F. Sonntag
Sa. 16.10.2010
Beginn 10 Uhr
Workshop
Die
Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT, als ganzes Wort gesprochen) ist ein
neuer verhaltenstherapeutischer Ansatz, der in den letzten 30 Jahren entwickelt
wurde. Mittlerweile steht er auf einem breiten Fundament philosophischer
Besinnung, experimenteller Grundlagenforschung und klinischer Forschung.
Anstatt
innere Erlebnisse wie schmerzliche Gefühle, Körperempfindungen und Gedanken
verändern zu wollen und gegen sie anzukämpfen, geht es in der ACT darum, sie zur
Kenntnis und anzunehmen. Auch Gedanken werden nicht direkt verändert. Vielmehr
wird trainiert, sie zu beobachten und nicht mehr so ernst zu nehmen, anstatt
sich in eine logisch-rationale Analyse hineinziehen zu lassen. Des Weiteren wird
trainiert, Werte zu formulieren und sich aktiv dafür zu engagieren. Der Aufbau
von Achtsamkeit und eines transzendenten Selbsterlebens unterstützen diese
Vorgehensweisen. Da die ACT davon ausgeht, dass es unser rationales Denken
selbst ist, das zu einem großem Teil unseres psychischen Leidens beiträgt, wird
überwiegend mit Metaphern und erlebnisorientierten Methoden gearbeitet.
Nach einer
kurzen Einführung in den theoretischen Hintergrund widmet sich der Workshop
vorwiegend der praktischen Arbeit und stellt alle wesentlichen
Behandlungskomponenten anhand einiger Interventionsmöglichkeiten vor.
Die beide
hauptsächlichen Ziele des Workshops sind, interessierten Teilnehmern einen
Eindruck von der für die ACT grundlegenden therapeutischen Haltung zu vermitteln
und ihnen einige Hinweise an die Hand zu geben, wie sie erste eigene Schritte in
Richtung einer ACT-orientierten Arbeitsweise ausprobieren können.
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Entspannungsverfahren
Die Abrechnung der übenden Verfahren und suggestiven
Techniken
(Hypnose, Autogenes Training, Relaxationsbehandlung nach Jacobson)
ist nur von
Vertragsärzten bzw.- therapeuten berechnungsfähig, die über die Qualifikation zur Erbringung
der Übenden Verfahren gemäß § 5 Abs. 7 bzw. § 6 Abs. 6 oder § 7 Abs. 5 der
Psychotherapie-Vereinbarungen verfügen.
Verlangt wird der Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme an zwei Kursen von jeweils
8 Doppelstunden im Abstand von mindestens 6 Monaten in den jeweiligen Verfahren.
Das AFKV bietet Wochenendseminare mit 16 Unterrichtseinheiten
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Einführung in
die Hypnose – 16 UE belegt
Dozent: Dipl.-Psych. Georg Milzner
Sa. 27.02.2010
So. 28.02.2010
Beginn 10 Uhr
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Autogenes
Training, Teil 2 - 16 UE (für Teilnehmer Teil 1 am 04./05.09.2009)
Dozent: Dipl.-Psych. Dr. Ingrid Diesinger
Fr. 23.04.2010 6 UE
Beginn 18 Uhr So. 25.04.2010
10 UE
Beginn 10 Uhr
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Autogenes Training, Teil 2 -
16 UE (für Teilnehmer Teil 1 am 30.10./01.11.2009)
Dozent: Dipl.-Psych. Dr. Ingrid Diesinger
Fr. 07.05.2010 6 UE
Beginn 18 Uhr So. 09.05.2010
10 UE
Beginn 10 Uhr
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Hypnose Teil 1 – 16
UE
Dozent: Dipl.-Psych. Georg Milzner
Sa. 10.07.2010
So. 11.07.2010
Beginn 10 Uhr
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Rückblick Fachtagung 2007:
Psychotherapie und Hirnforschung
Wissenschaftliche Fachtagung
aus Anlass des 20- jährigen Bestehens des AFKV
am 30.November 2007
in Schloß Berge Gelsenkirchen 09.15 h
Eröffnung der Tagung und Begrüßung
Dr. med. Ulrich Thamer
Ärztlicher Ausbildungsleiter des AFKV
Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung
Westfalen-Lippe
ORR'in Gerlinde Brenneke-Schmitter
LPA NRW
09.45 h
Prof. Dr. Siegfried Gauggel
Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Universitätsklinikum der RWTH-Aachen
Neurowissenschaftliche Grundlagen psychischer Störungen: Handlungskontrolle und Emotionsregulation
10.45 h
Dipl. - Psych. Yvonne Egenolf
Abteilung für Klinische Psychologie u. Psychotherapie
Universität Bern
Die Perspektive der "Neuropsychotherapie"
- verdeutlicht am Beispiel der Angst und Angststörungen unter Bezugnahme auf die Konsistenztheorie von GRAWE
11.45 h
Prof. Dr. Ulrich Schweiger
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universität zu Lübeck
Neurobiologie von Ess-Störungen
12.45
Mittagspause
14.00 h
Prof. Dr. Rudolf Stark
Klinische und Physiologische Psychologie
Justus-Liebig-Universität Gießen
Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zu Furcht und Ekel
15.00 h
Kaffeepause
15.30 h
Prof. Dr. Martin Hautzinger
Klinische und Entwicklungspsychologie am Psychologischen Institut der Universität Tübingen
Neurobiologische Auswirkungen von Psychotherapie auf affektive Störungen
16.30 h
Podiumsdiskussion
unter der Leitung von Prof. Dr. Hautzinger
gemeinsam mit unseren Referenten
17.00 h
Ende der Veranstaltung Die Vorträge dauern ca. 45-50 Minuten; anschließend ist - bis zu Beginn des folgenden Vortrags - die Möglichkeit für Fragen an den Referenten gegeben.
Die Gebühren betragen € 80,-. Sie sind bis zum 01.10.07 auf
das Konto des AFKV zu zahlen. (Konto-Nr. 69 13 263, Commerzbank Gelsenkirchen, BLZ 420 400 40)
Im Falle eines Rücktritts nach dem 01.10.07 wird der Betrag einbehalten.
In den Gebühren enthalten ist eine Einladung zum Mittagessen (ohne Getränke) sowie zur Kaffeepause.
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Rückblick Fachtagung 2006:
B eziehungsaspekte im Rahmen ambulanter Psychotherapie
am 27./28.10.2006
in der Psychosomatischen Fachklinik Bad Pyrmont
Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Rolf Meermann
Chefarzt
Psychosomatische Fachklinik Bad Pyrmont
Dr. med. Ulrich Thamer
Ärztlicher Ausbildungsleiter des AFKV Gelsenkirchen
Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
"Warum hilft DAS denn nicht? - Es ist doch evidenzbasiert!"
Analyse und Modifikation systemischer Veränderungsblockaden in der Verhaltenstherapie
Prof. Dr. med. Iver Hand
Leiter des Arbeitsbereichs Verhaltenstherapie
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Komplementäre Beziehungsgestaltung (pdf)
Dr. Thomas Berger
Fachbereich Klinische Psychologie und Psychotherapie
Universität Genf Psychische Störungen und Partnerschaft/Familie (PDF)
Prof. Dr. phil. Kurt Hahlweg
Institut für Psychologie
Technische Universität Braunschweig
Möglichkeiten der Therapie sexueller Funktionsstörungen
in der verhaltenstherapeutischen Praxis (pdf)
Prof. Dr. med. Wolfgang Weig
Ärztlicher Direktor des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Osnabrück
Umgang mit Affekten und Gefühlen in der therapeutischen Beziehung am Beispiel
des psychoanalytischen Übertragungs- und Gegenübertragungskonzeptes
Wolfgang Hekele
Facharzt für Psychotherapeutische Medizin
Psychoanalyse (DPV)
tätig in eigener Praxis, Essen Einbeziehung von Beziehungsaspekten aus gutachterlicher Sicht
und Fragen der Abrechnungsmöglichkeiten (pdf)
Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Karl H. Seipel
Sozialmedizinische Aspekte im Rahmen ambulanter Psychotherapie (pdf)
Dipl.-Psych. Dr. phil. Ernst-Jürgen Borgart
Leitender Psychologe
Psychosomatische Fachklinik Bad Pyrmont
Familientherapeutische Aspekte und systemische Aspekte
Dipl.-Psych. Klaus-Dieter Dohne
Milton Erickson Gesellschaft
Göttingen Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen von gruppentherapeutischen Ansätzen
und Kleingruppen (pdf)
Dipl.-Psych. Dr. phil. Jörg Petry
Leitender Psychologe
Psychosomatische Fachklinik Münchwies
Die Anmeldung muss schriftlich an das Institut erfolgen. Mit der verbindlichen Anmeldung wird die Zahlung der Kursgebühr fällig. Die Anmeldung ist erst nach Zahlungseingang verbindlich.
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Anmeldungen an AFKV GmbH, Romanusstraße 1, 45894 Gelsenkirchen Tel. 0209 / 3 61 75 10, Fax 0209 / 36175120
E-Mail: afkv@afkv.de
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